Von Luther zum Papst

Von Luther zum Papst

Martin Luther reiste vor 500 Jahren, im Jahr 1510 nach Rom. Im Nachhinein hat er das Erlebte mit Missständen in Zusammenhang gebracht, die er ändern wollte. Dabei zerbrach die Einheit der Kirche.

Ein Weg, der heute Wittenberg und Rom verbindet ist ein Hoffnungsweg. Menschen unterschiedlicher Konfessionen machen sich auf und begeben sich auf den Weg von den Lutherstätten Mitteldeutschlands nach Rom. Der Rahmen: Die Lutherdekade zur Vorbereitung des 500. Reformationsjubiläums und das fünfte Jahr des Pontifikats (19.04.2010) von Papst Benedikt XVI. – Joseph Alois Ratzinger.

Missstände abstellen, Krieg und Zerstörung, weltweit auch heute, konkret in Kenia Mehr als 800 Tote haben die blutigen Auseinandersetzungen 2007/2008 in Kenia gekostet. Zehntausende waren auf der Flucht und die Gewalt machte auch vor berühmten Sportlern nicht halt. Immer noch sind Menschen auf der Flucht, sind von ihrem Grund und Boden vertrieben, leiden Not.

Durch zwei Marathonläufer aus Kenia, welche betroffen sind, ist uns das Schicksal der Menschen in Kenia nahe gegangen. Es besteht eine tiefe persönliche Freundschaft des Vereinsvorstandes zu Läufern aus Kenia, welchen nach Ausbruch der Unruhen in Kenia schnell und gezielt unter dem Motto „Sportler helfen Sportlern“ geholfen wurde.

Deshalb soll der Weg über die Distanz von ca. 2.000 km aus Mitteldeutschland zum Vatikan ein Spenden-Staffellauf sein.

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